Rote Bete? Why not!

Ich kenne viele Menschen, die rote Bete nicht mögen. Durch eine Bekannte habe ich vor kurzem den rote Bete Salat ausprobiert und bin echt begeistert. So lecker. Man kann diesen ‚erdigen‘ Geschmack wunderbar mit Knoblauch, Essig oder Zitrone übertünchen und dieses sehr gesunde Gemüse zu sich nehmen.
Laut einer Studie genügt es bereits, etwas mehr als zwei Gläser Rote-Bete-Saft am Tag zu trinken, um vor allem den Blutdruck in Schach zu halten.
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  • rote Bete stimuliert außerdem die Funktion der Leberzellen
  • kräftigt  die Gallenblase und hilft dabei die Gallengänge gesund und frei zu halten
  • regt die Verdauung an und versetzt den Körper in die Lage, Stoffwechselendprodukte und Toxine vollständig und zügig auszuscheiden
  • schützt vor Herz- und Gefässkrankheiten
  • enthält in großen Mengen Folsäure und zählt als echte Vorbeugungsmassnahme gegen Herzinfarkt und insbesondere gegen Schlaganfall
  • sorgt durch ihren hohen Beatingehalt sogar für gute Laune 🙂
  • unterstützt ganz hervorragend jede Art von Entgiftung und innerer Reinigung des Körpers
  • hilft bei regelmässigem Verzehr gegen Hautprobleme wie etwa Furunkel, Abszesse und auch Akne

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Und, und, und… Wie ihr seht, hat rote Bete sehr viele positive Eigenschaften. Vor allem, wenn man sie als Rohkost zu sich nimmt!
Da war ich leider nicht so vorbildlich und habe für meinen Salat der Einfachheit halber vorgekochte rote Bete genommen. Insgesamt benötigt ihr:

  • rote Bete
  • Knoblauch (fein geschnitten)
  • Petersilie (fein geschnitten)
  • Zitronensaft oder Essig
  • Olivenöl
  • Salz

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MAKZEY_Blog_Rezept_Rote-Bete-Salat

Das war’s auch schon. Lasst ihn euch schmecken 🙂

Apropos ungekocht, geraspelt, mit Essig und 2-3 EL Schmand ergibt sich auch ein sehr leckerer Salat!